Deutscher Computerspielpreis 2018 – Die Nominierungen

Die Katze ist aus dem Sack, denn die zuständige Jury hat die Nominierungen für den Deutschen Computerspielpreis 2018 veröffentlicht. Für das beste deutsche Spiel können sich somit Witch It, The Long Journey Home und The Inner World Hoffnungen machen. Doch auch in anderen Kategorien hoffen viele nominierte Spiele auf einen Preis.

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Deutscher Computerspielpreis 2018
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Entwickler und Publisher haben seit geraumer Zeit gezittert, jetzt geht es in die zweite Runde des Zitterns, denn der Deutsche Computerspielpreis 2018 geht in die nächste Runde. Die Nominierten in allen Kategorien stehen inzwischen fest. Ob national oder international, die Preise in den einzelnen Kategorien können sich durchaus sehen lassen.

Am 10. April 2018 ist die Spannung dann endgültig vorbei, denn die Gewinner der insgesamt 14 Kategorien werden an diesem Tag verliehen. Bis dahin müssen sich allerdings die Fans und die Erschaffer der Spieler gedulden.

Insgesamt 14 Kategorien können mit einem Preis honoriert werden, 13 davon werden allerdings von der ausgewählten Jury verliehen. Eine der Kategorien wird durch ein Voting der Gaming-Community entschieden.

Alle nominierten Spiele haben wir für euch in der folgenden Auflistung zusammengestellt:

Deutscher Computerspielpreis 2018 – Die Nominierungen

Bestes Deutsches Spiel

dotiert mit 110.000 Euro zuzüglich Medialeistungen im Gegenwert von 60.000 Euro

  • The Inner World – Der letzte Windmönch (Studio Fizbin / Headup Games)
  • The Long Journey Home (Daedalic Studio West / Daedalic Entertainment)
  • Witch It (Barrel Roll Games)

Bestes Kinderspiel

dotiert mit 75.000 Euro zuzüglich Medialeistungen im Gegenwert von 40.000 Euro

  • Der Löwe – ein Lese- und Schreibabenteuer (The Good Evil / Julius Beltz)
  • Fiete Hide & Seek (Ahoiii Entertainment)
  • Monkey Swag (Tiny Crocodile Studios & kunst-stoff / United Soft Media Verlag)

Bestes Jugendspiel

dotiert mit 75.000 Euro zuzüglich Medialeistungen im Gegenwert von 40.000 Euro

  • Phoning Home (Ion Lands)
  • The Inner World – Der letzte Windmönch (Studio Fizbin / Headup Games)
  • Witch It (Barrel Roll Games)

Bestes Serious Game

dotiert mit 40.000 Euro

  • MeisterPOWER (Gentle Troll Entertainment)
  • The Inner World – Der letzte Windmönch (Studio Fizbin / Headup Games)
  • Vocabicar (Quantumfrog)

Bestes Mobiles Spiel

dotiert mit 40.000 Euro

  • Angry Birds Evolution (Chimera Entertainment / Rovio Entertainment)
  • Card Thief (Arnold Rauers)
  • QB – A Cube’s Tale (Stephan Göbel)

Bestes Gamedesign

dotiert mit 40.000 Euro

  • Dreadnought (Yager Development / Six Foot Europe)
  • ELEX (Piranha Bytes / THQ Nordic)
  • TownsmenVR (HandyGames)

Beste Innovation

dotiert mit 40.000 Euro

  • HUXLEY (Exit Adventures)
  • TownsmenVR (HandyGames)
  • Witch It (Barrel Roll Games)

Beste Inszenierung

dotiert mit 40.000 Euro

  • EURYDIKE (Evelyn Hribersek)
  • HUXLEY (Exit Adventures)
  • The Long Journey Home (Daedalic Studio West / Daedalic Entertainment)

Bestes Internationales Spiel

undotiert

  • Assassin’s Creed Origins (Ubisoft)
  • Horizon Zero Dawn (Guerilla Games / Sony Interactive Entertainment Deutschland)
  • Super Mario Odyssey (Nintendo of Europe)

Beste Internationale Spielewelt

undotiert

  • Assassin’s Creed Origins (Ubisoft)
  • Horizon Zero Dawn (Guerilla Games / Sony Interactive Deutschland)
  • Super Mario Odyssey (Nintendo of Europe)

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel

undotiert

  • Monster Hunter: World (Capcom Entertainment Germany)
  • Splatoon 2 (Nintendo of Europe)
  • Witch It (Barrel Roll Games)

Nachwuchspreis (mit Konzept)

dotiert mit insgesamt 50.000 Euro: 1. Platz 35.000 Euro, 2. Platz 15.000 Euro

  • Ernas Unheil (Aileen Auerbach, Jessica Bodamer, Lisa Forsch, Olga Trinova, Talea Sieckmann / HTW Berlin)
  • nGlow (Sandra Hanstein, Nina Loof, Svenja Malin Kottutz, Leoni Schulte, Mirko Skroch, Menaie Ramsch, Jasmin Strnad, Bastian Meyer / Hochschule Harz)
  • Sunset Devils (Adreas Illenseer / Carl-Hofer Schule)

Nachwuchspreis (mit Prototyp)

(dotiert mit insgesamt 50.000 Euro: 1. Platz 35.000 Euro, 2. Platz 15.000 Euro)

  • Fading Skies (marc Fleps / HAW Hamburg)
  • Kyklos Code (Jonas Delleske, Josefine Maier, Leonie Wolf / Cologne Game Lab an der TH Köln)
  • Realm of the Machines (Julian Ludwig, Sebastian Jantschke, Stefan Held, Wanuscha Nourbakhsh, Alina von Petersdorff, Sharon Schwaab, Maximilian Miesczalok, David Ernst, Pascal Marschar / Mediadesign Hochschule München)

Sonderpreis der Jury

(undotiert)

  • Keine Nominierungen. Mögliche Gewinner in dieser Kategorie werden bei der Gala am 10. April 2018 bekanntgegeben.

Publikumspreis

(undotiert)

  • Der Gewinner in der Kategorie Publikumspreis wird per Online-Voting von den Spielerinnen

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