Epic Games – Control’s Exklusivität hatte seinen Preis

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Epic Games
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Mit den unterschiedlichsten exklusiven Spielen will Epic Games seinen großen Konkurrenten Steam mit einem eigenen Store übertreffen. Nicht nur die deutlich geringere Umsatzbeteiligung eines Spiels spielt dabei eine Rolle. Der Shop Betreiber nimmt bekanntlich nur 12 Prozent des Umsatzes eines Spiels ein, während Valve ganze 30 Prozent einnimmt.

Vielmehr ist Epic Games ganz offensichtlich bereit, sich die exklusivem Titel einen netten Batzen Geld kosten zu lassen. Dies ist anscheinend bei Control der Fall gewesen, wie aus einem Jahresbericht von Digital Bros, dem Eigentümer von Publisher 505 Games, hervorgeht.

Wie der bekannte Analyst Daniel Ahmad von Niko Partners nun berichtet, heißt es im Finanzbericht, dass Epic Games satte 9,49 Mio. Euro an Digital Bros. übertragen hat. Dabei soll es sich um „Umsätze auf dem Marktplatz handeln.

Store Betreiber greift für Control tief in die Tasche

Im weiteren Verlauf wird unmittelbar auf die Exklusivitätsvereinbarung verwiesen, die bereits entsprechende Einnahmen geliefert hat. Es sollte sich explizit um Einnahmen aus dem Deal handeln und nicht um die tatsächlichen Spielverkäufe. Epic Games geht daher offensichtlich finanziell an die Grenzen, um den eigenen Store stark am Markt zu etablieren und zu platzieren.

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