Fireforge Games – Ghostbusters Spiel Entwickler insolvent

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Ghostbusters
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Vor knapp fünf Jahren wurde das Studio Fireforge gegründet, doch nun scheint es als ob die verbliebenen Stunden des Studios bereits gezählt sind. Das Unternehmen musste nur drei Tage nach Veröffentlichung des neuen Ghostbusters Spiels Insolvenz anmelden. Auch wenn es auf der Hand liegen würde, Schuld an der Insolvenz ist der Titel nicht. Obwohl in 8 Monaten zusammengeschustert und mäßig gelungen, sind statt Ghostbusters andere Ursachen für die Geldnot von Fireforge verantwortlich.

Laut dem englischsprachigen Blog Kotaku soll Fireforge rund 12 Millionen Schulden haben, alleine 11,3 Millionen werden von dem chinesischen Publisher Tencent gefordert. Das Geld wurde an Fireforge für die Entwicklung eines MOBA Titels mit dem Namen „Atlas“ überwiesen, doch augenscheinlich ist dem Publisher die Hutschnur geplatzt und man möchte nicht länger auf die Fertigstellung warten.

Ärger von einer anderen Seite droht Fireforge auch von dem Peripherie und Hardwarehersteller Razer. Dieser beauftragte das Entwicklungsstudio mit einem weiteren MOBA Titel, der den Namen „Zeus“ tragen sollte. Der Vorwurf, Fireforge Games soll die Gelder für die Entwicklung von Atlas genutzt und somit veruntreut haben. Der Entwickler wehrt sich vehement gegen diese Anschuldigung und behauptet seinerseits, dass die Arbeiten an „Zeus“ erst eingestellt wurden, als die zuständige Produktionsfirma Min Productions die Zahlungen gestoppt hat.

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