Friday the 13th – Zukunft wegen Rechtsstreit ungewiss

Die Entwickler von Friday the 13th ruht im Moment. Der Grund hierfür ist ein Rechtsstreit, in den der bisherigen Lizenzgebern. Sollten diese gewinnen, könnten die Lichter des Spiels für immer ausgehen.

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Friday the 13th
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Wer gerne Friday the 13th spielt, dem wird wohl bereits etwas aufgefallen sein. Denn neuen Content oder auch DLCs sucht man im Moment vergebens. Der Grund hierfür ist tatsächlich nicht schön und etwas, was man keinem Unternehmen wünschen möchte.

Laut den beiden Unternehmen Gun Media und Illfonic liegt nämlich die Entwicklung im Moment auf Eis. Der Grund hierfür sind Rechtsstreitigkeiten des bisherigen Lizenzgeber. Diesem wird vorgeworfen die Lizenzen unrechtmäßig zu halten und somit das Copyright für die Marke gar nicht zu besitzen. Sollte der Lizenzgeber vor Gericht verlieren, könnte das große Auswirkungen auf das Spiel haben.

Die Entwickler und der Publisher haben sich demnach dazu entschlossen im Moment auszuharren und die komplette Entwicklung stillzulegen. Es sei nämlich nicht ökonomisch zu rechtfertigen, Content zu kreieren, der vielleicht nie veröffentlicht werden darf. Auf Grund der Vertragsbedingungen, können die Entwickler nicht einmal Inhalte hinzufügen, die außerhalb der Lizenzen liegen. Das Team erklärte, dass somit nicht mal ein zusätzlicher Stein oder ein Baum seinen Weg in das Spiel finden kann.

Wann der Rechtsstreit zu Ende geht, ist absolut unklar. Erfahrungsgemäß können Jahre vergehen, bis ein Gerichtsurteil ergeht und auch dann ist meistens noch nichts in trockenen Tüchern, denn theoretisch könnte Einspruch und damit eine Revision folgen.

Somit beschränkt sich das zuständige Team auf Wartungsarbeiten, Bugfixes und die Einführung der dedizierten Server für die Konsolenversionen von Friday the 13th.

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