The Surge 2 – Mehrere Enden und Verzicht auf Mikrotransaktionen

Entwickler Deck13 Interactive möchte bei The Surge 2 auf Mikrotransaktionen verzichten, das erklärte Game Director Jan Klose in einem Interview. Die Spieler müssen sich also ihr Aussehen und ihren Fortschritt erspielen. Des Weiteren kann das Ende unterschiedlich ausfallen.

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The Surge 2
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Eigentlich gehören Mikrotransaktion in der Gaming-Welt fast schon zum guten Ton dazu und werden gerne von den Entwicklern eingesetzt. Entwickler Deck13 Interactive hat sich bei The Surge 2 jedoch für einen anderen Weg entschieden. So sollen Händler im Spiel den Sinn erfüllen, den sie schon bereits in den klassischen RPG’s erfüllt haben, nämlich Ausrüstung kaufen und für Ingame-Währung verkaufen. Diese wiederum kann man sich nur erspielen. Wer also eine Abkürzung nutzen möchte, der hat leider Pech gehabt.

In einem Interview mit dem Magazin WCCFTech hat Game Director Jan Klose diese Einstellung bekräftig und noch einen weiteren, interessanten Aspekt an The Surge 2 enthüllt. Demnach können sich die Spieler im Laufe der Geschichte für verschiedene Möglichkeiten entscheiden. Diese Entscheidungen wirken sich dann auf den weiteren Gameverlauf aus. Zwar habe The Surge 2 keine mehreren Enden, doch durch die Interaktion der Spieler könne sich das Ende leicht verändern und auch unterschiedlich erreicht werden, erklärte Klose.

Wer also das Action-RPG spielen möchte, der sollte sich bei dem Durchlauf genau Überlegen welche Situationen wie gespielt werden sollten.

Das Spiel soll im Jahr 2019 für PlayStation 4 PC, und Xbox One erscheinen. Zu einem Release auf der Nintendo Switch, haben sich die Entwickler allerdings noch nicht geäußert.

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