Assassin’s Creed: Erfinder kritisiert Ein-Jahres-Rythmus

Patrice Desilets, der Schöpfer des weltbekannten Action-Adventures Assassin's Creed, beschwerte sich erneut über Ubisofts Strategie im Bezug auf ihr Zugpferd.

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Das es letztes Jahr kein neues Assassin’s Creed gab, störte nur die Wenigsten. Dafür war der Hype auf der E3 umso größer. Dort stellte Ubisoft nämlich den nächsten Teil seiner Erfolgsserie vor. Patrice Desilets, der Erfinder des Franchises, reagierte ebenso froh darüber.

Noch vor dem dritten Teil der Reihe wurde er, womöglich aufgrund seiner Aussagen zum jährlichen Release der Spielereihe, vom Projekt abgezogen. Er sagte schon damals, dass es zu wenig Zeit sei, um genügend Arbeit in einen neuen Teil zu investieren. Dafür kritisierte er hauptsächlich Ubisoft. Diese sollen den Druck erhöht haben. Wie wichtig eine lange sei sollte Entwicklungszeit, merkt man daran, viele Fans freuen sich bereits jetzt auf Origins, es wäre wohl fatal wenn durch ungenügend Zeit das Gameplay auf der Strecke bleibt.

Auch der Kinofilm sagte Patrice Desilets nicht zu. Sein Lieblingsteil ist nach wie vor Assassin’s Creed 2, der im übrigen der letzte Teil war, an dem er noch selbst beteiligt war. Nach seiner Aussage sei der zweite Teil ein Meisterwerk und ein Meilenstein der Videospiele. Da kann man ihm auch durchaus Recht geben.

Aktuell arbeitet er mit seinem eigenen Entwicklerstudio Panache Digital Games an einem neuen Actionspiel. Es trägt den Namen 1666. Genauere Informationen darüber sind noch nicht bekannt. Wenigstens ist Patrice Desilets jemand, der seinen Mund aufmacht und sagt, was ein großer Teil der Community schon seit einigen Jahren denkt.

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