Battlefield V – DICE wehrt sich gegen Steampunk Vorwürfe

Entwickler DICE hat sich zu einigen Vorwürfen geäußert, die nach der offiziellen Vorstellung von Battlefield V laut wurden. Demnach betont das Team, dass man selbst bei Vanity Gegenständen auf Glaubhaftigkeit geachtet habe und auf keinen Fall in die Schiene Steampunk gehe. Zu abgedrehte Gegenstände sollen nicht vorhanden sein.

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Battlefield V
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Als der Shooter Battlefield V offiziell vorgestellt wurde, brach eine Diskussion über die geschichtliche Genauigkeit des Spiels aus. Vielen Fans stoßen nicht nur die weiblichen Charaktere übel auf, sondern auch die sogenannten Vanity Gegenstände, die zur Individualisierung des eigenen Charakters genutzt werden. Einige der potentiellen Käufer wollten sogar eine Ähnlichkeit zu Steampunk erkennen. Doch soweit möchten die Entwickler nicht gehen und haben nun Stellung zu den Vanity Gegenständen bezogen.

In einem Interview erklärte Produzent Andreas Morell von DICE, dass alle Gegenstände immer noch glaubhaft sein müssten. Man habe diese an die damalige Ära angepasst und wurde etwas verwendet, so habe das Team den Gegenstand auch ins Spiel gebracht. So ist beispielsweise ans Tageslicht gekommen, dass ein gewisser „Mad Jack“ Churchill samt Sackpfeife und einem schottischen Breitschwert in den Kampf gezogen ist und sogar einen Gegner töten konnte. Deshalb könnte es durchaus in Zukunft sein, dass eine Sackpfeife ihren Weg in das Spiel findet. Doch ein Steampunk Universum, wollen die Entwickler laut Morell nicht erschaffen.

Ein eigenes Bild von den Gegenständen und ihrer Glaubhaftigkeit können wir uns dann am 19. Oktober 2018 machen. Dies ist der Erscheinungstermin für Battlefield V.

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