Borderlands: The Pre-Sequel – Entwicklerstudio geschlossen

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Bereits vor einigen Wochen tauchten unbestätigte Meldungen und Gerüchte über die Schließung des Entwicklerstudios 2K Australia auf. Nun hat der Mutterkonzern 2K Games diese Gerüchte offiziell bestätigt und somit die Schließung des Tochterstudios untermauert.

Das letzte Projekt an dem 2K Australia gearbeitet hat, war Borderlands: The Pre-Sequel. Überraschenderweise war scheinbar nicht der Erfolg des Shooters ein Problem und eine Ursache für die Schließung des Studios. Mit 1,3 Millionen verkauften Exemplaren zählte Borderlands: The Pre-Sequel ganz und gar nicht zu den Flops der Branche.

Auch in der Stellungnahme von 2K Games wird eine andere Begründung angeführt. Angeblich wolle man die laufenden Entwicklungskosten besser kontrollieren können. Immerhin sollen augenscheinlich nicht alle MItarbeiter ihre Jobs verlieren. Die Verantwortlichen äußerten sich zu diesem Umstand folgendermaßen:

„Wir können bejahen, dass wir Schritte unternommen haben, um die Schließung von 2K Australia einzuleiten. Dies geschieht, weil wir die laufenden Entwicklungskosten besser verwalten und die Arbeitsnähe unserer kreativen Teams optimieren wollen. Wir sind sehr dankbar für den wertvollen Einsatz dieses Teams bei zahlreichen 2K-Projekten. Wir stehen eng mit den betroffenen Mitarbeitern in Kontakt und versuchen neue Möglichkeiten für eine Neuanstellung zu finden, sofern es möglich ist.“

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