Call of Duty: WW2 – CoD Points und Mikrotransaktionen Launch

Entwickler Sledgehammer kann den selbstgesetzten Zeitplan einhalten, somit müssen sich die Fans von Call of Duty: WW2 ab nächster Woche auf Mikrotransaktionen einstellen. Die Währung sind dabei wie gehabt die bekannten CoD Points.

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Call of Duty: WW2
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Mikrotransaktionen gehören inzwischen in der Gaming-Industrie fast zum guten Ton. Kaum ein Entwickler, der diese Politik der Gelderwirtschaftung nicht verteidigt. Denn mit Mikrotransaktionen können Spiele auf Dauer als sogenannter Service laufen. Auch Call of Duty: WW2 ist keine Ausnahme von dieser Regel. Denn die Fans müssen sich schon in wenigen Tagen auf diese einstellen.

Mikrotransaktionen werden in Call of Duty: WW2 ab dem 14. November 2017 freigeschaltet. Das Echtgeld könnt ihr dann gegen sogenannte CoD Points eintauschen, die bereits aus den anderen Teilen der Reihe bekannt sind. Mit der Ingame-Währung lassen sich wiederum Lootboxen erstehen. Diese enthalten laut Entwickler Sledgehammer nur rein kosmetische Gegenstände, hierzu zählen beispielsweise Waffenskins und Emotes.

Das Team verspricht den Fans jedoch eins, die Lootboxen und somit auch die Gegenstände lassen sich auch ohne den Einsatz von Echtgeld erstehen. Somit muss man nicht zwangsweise an dem Mikrotransaktionen-System teilnehmen. Diejenigen, die eine Digital Deluxe oder auch eine Digital Standard Edition gekauft haben, dürfen sich übrigens über 1100 CoD freuen.

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