Call of Duty: WW2 – Performance Probleme im Griff

Wenige Tage nach Release hat Entwickler Sledgehammer die Performance Probleme von Call of Duty: WW2 in den Griff bekommen. Dieses wurde allerdings mit einem Preis bezahlt, der die Spieler vorläufig auf diverse Social-Features verzichten lässt.

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Call of Duty: WW2
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Wie wir bereits berichtet haben verlief der Start von Call of Duty: WW2 nicht so ganz, wie sich die Entwickler und Fans das erhofft haben. Vor allem die Server haben für einige Probleme gesorgt. Denn statt für viel Spaß im Multiplayer-Part zu sorgen, sorgte die Infrastruktur für viel Frust. Die Server kamen nämlich mit dem Ansturm der Spieler nicht zurecht und gingen schlicht und ergreifend in die Knie. Das Ergebnis, der Fehlercode 103295 verhinderte sogar das Einloggen der Shooter Fans.

Das gesamte Wochenende hat sich an der Situation nicht viel geändert, doch die Entwickler versprachen am Ball zu bleiben.

Der Ball ist jetzt tatsächlich im Tor gelandet, denn die Entwickler haben die Performance Probleme tatsächlich in den Griff bekommen. Allerdings bringt dieser Sieg für die Fans von Call of Duty: WW2 auch einen faden Beigeschmack. Denn, um die Server in den Griff zu bekommen, mussten die Bestenlisten und die Headquarters für den Multiplayer abgeschaltet werden. Die Headquarters können zwar immer noch betreten werden, sind allerdings von der Interaktion mit anderen Spielern abgeschaltet. Das Team konnte ebenfalls die Kapazität der Lastverteiler erhöhen. Langfristig gesehen, müssen jedoch noch einige Schrauben an der Infrastruktur gedreht werden. Bis dahin heißt es Geduld bewahren und den Shooter trotzdem genießen.

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