Call of Duty: WW2 – Zweiter Weltkrieg nur Plan B

Das Studio Sledgehammer wollte ursprünglich gar kein Call of Duty: WW2 entwickeln, sondern eher ein Sequel zu Advanced Warfare machen. Dieses gab nun Publisher Activision bekannt. Erst nach einiger Überzeugungsarbeit entschlossen sich die Entwickler doch auf den Zweiten Weltkrieg als Setting zu setzen, und das zahlt sich jetzt aus.

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Call of Duty: WW2
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Über 500 Millionen US-Dollar konnte Call of Duty: WW2 bereits am ersten Wochenende in die Kasse der Verantwortlichen spülen. Doch um ein Haar, wäre es gar nicht zu dem Spiel gekommen, das von Fans und Analysten als die Auferstehung der Call of Duty Reihe gefeiert wird. Denn ursprünglich wollte Entwickler Sledgehammer eigentlich ein Sequel zu Advanced Warfare machen.

Dass es überhaupt zu Call of Duty: WW2 gekommen ist, das verdanken die Fans Publisher Activision. In einem Interview mit dem Magazin Newsweek erklärte Activision CEO Eric Hirshberg, dass es einiges an Überzeugung gekostet hat, die Entwickler auf den Pfad des Zweiten Weltkriegs als Setting zu bringen. Die Ursprungsidee wurde demnach bei Activision geboren. Man wollte die Reihe zu den Wurzeln zurückführen somit sozusagen eine Wiederbelegung starten. Activision war überzeugt, dass Sledgehammer dieses Thema mit der nötigen Sensibilität angehen und so ein Thema gut umsetzen würde, was bei vielen noch als ein Tabu gilt, erklärte Hirshberg.

Dieses ist augenscheinlich tatsächlich gelungen, die Spielerzahlen bei Call of Duty: WW2 sind wieder so hoch wie noch zu den Anfängen der Reihe. Der Ausflug in die Zukunft mit Infinite Warfare scheint im Moment komplett vergessen. Somit wäre es nicht verwunderlich, wenn der nächste Teil der Reihe ein weiteres historisches Thema angehen würde.

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