Call of Duty: Black Ops 3 – Stiftungsprogramm hilft Kriegsveteranen mit Job

Publisher Activision hat vor einigen Jahren im Rahmen von Call of Duty: Black Ops 3 ein Stiftungsprogramm ins Leben gerufen, dass Kriegsveteranen helfen soll, nachhaltig einen neuen Job zu finden. Dieses soll nun auch Schritt für Schritt auf Europa ausgeweitet werden.

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Call of Duty: Black Ops 3
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Kriegsspiele und Shooter sind teilweise in der Gesellschaft immer noch verpönt. Oftmals gelten sie als Auslöser von Gewalt oder Amokläufen. Doch einige tun auch etwas Gutes, wie das Stiftungsprogramm beweist, das von Publisher Activision im Rahmen von Call of Duty: Black Ops 3 ins Leben gerufen wurde.

Seit 2009 hilft das Programm Kriegsveteranen nachhaltig einen guten Job zu bekommen und gegebenenfalls noch eine Ausbildung zu machen. Insgesamt 21 Millionen US-Dollar konnten so für die ehemaligen Soldaten gesammelt werden. 37.000 von ihnen durften mit dieser Unterstützung ein neues Leben anfangen.

Doch leider hatte das Programm einen großen Haken, denn es war nur für die USA gültig. Jetzt soll es auch seinen Weg nach Europa, beziehungsweise England, finden. Activision sucht im Moment noch nach weiteren Wohltätigkeitsorganisationen als Partner.

Call of Duty: Black Ops 3 Fans können den guten Zweck unterstützen, indem sie sich die animierte The Call of Duty Endowment Double Duty Calling Card für rund 16 Euro zulegen. Hierbei erhält man nicht nur eine Ingame-Karte, mit einer Erklärung des Zwecks, sondern auch drei super seltene Nachschubkisten mit wertvollen Gegenständen.

Das Besondere an dieser Stelle ist, alle Einnahmen der Karte werden dem Stiftungsprogramm von Activision zu Gute kommen. Ob auch deutsche Wohltätigkeitsorganisationen in den Genuss der Gelder kommen werden, ist allerdings noch nicht klar.

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