Clash of Clans – Ab sofort im Iran verboten

Die äußerst erfolgreiche mobile App Cash of Clans ist ab sofort im Iran auf der schwarzen Liste. Laut der iranischen Regierung kann das Spiel Stammesfehden fördern und erzeugt außerdem Suchtverhalten.

0
757
Cash of Clans
- Advertisement Article Top Ad -

Das muslimische Land Iran macht in letzter Zeit durch diverse Verbote von Spielen Schlagzeilen. Nach dem Verbot von Pokémon Go, hat es nun auch Clash of Clans getroffen. Die beliebte App ist ab sofort im Iran verboten. Dieses teilte das Justizministerium des Landes offiziell mit.

Als Gründe für das Verbot der App wurden unter anderem die Förderung von Gewalt, speziell im Hinblick auf Stammesfehden, sowie eine extreme Suchtgefahr genannt. Hinter dieser Behauptung steht eine psychologische Studie, die von der iranischen Regierung zu Cash of Clans beauftragt wurde.

Gewalt ist übrigens nicht immer der Grund für solche Verbote, im Fall des genannten Pokémon Go lag die Begründung im Propaganda Sektor.

Welche Konsequenzen das Spielen von Cash of Clans im Iran nach sich zieht, ist übrigens nicht bekannt. Bekannt ist allerdings, dass die Iraner durchaus kreativ sind, wenn es darum geht Sperren zu umgehen. Auch im Fall des neuesten Verbots wird es die wahren iranischen Fans wohl kaum beeindrucken.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here