Counter-Strike: Global Offensive – Team Gambit Esports holt den WM Titel

Die Weltmeisterschaft von Counter-Strike: Global Offensive ist zu Ende und hat im Jahr 2017 einen glanzvollen Sieger, sowie eine interessante Geschichte zu bieten. Team Gambit Esports konnte sich den Erfolg im Rahmen des PGL Kraków Major 2017 sichern. Dabei war der Kapitän „Zeus“ im letzten Jahr mit einem anderen Team am Start. Das jedoch hatte den Spieler rausgeschmissen. Der angekündigte Rachefeldzug ist Zeug somit gelungen.

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Counter-Strike: Global Offensive
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Den Namen Daniil „Zeus“ Teslenko wird man sich in der Counter-Strike: Global Offensive Szene durchaus merken müssen. Der Spieler hat sich in diesem Jahr mit seinem Team Gambit ESports im Rahmen des PGL Kraków Major 2017 Turniers die Weltmeisterschaft gesichert.

Doch nicht nur der glanzvolle Sieg und das Verlassen der Gruppenspiele ohne Niederlage sind für diesen Ruhm verantwortlich, sondern auch die besondere Geschichte, die dahintersteckt.

Noch im Jahr 2016 spielte Zeus für das Team Na’Vi, verlor jedoch im Meisterschaftsturnier MLG Columbus und musste sich mit dem zweiten Platz zufriedengeben. Der Schuldige wurde mit Zeus jedoch schnell gefunden. Das Team entschied sich den Spieler gegen jemanden auszutauschen, der auf den ersten Blick mehr Feuerkraft bieten konnte.

Zeus schwor zu dieser Zeit Rache und erklärte, er würde mit einem anderen Team den Weltmeister-Titel im darauffolgenden Jahr holen. Was zunächst klang wie die Posse eines verärgerten Spielers, zeigte jetzt sein wahres Gesicht. Mit Gambit Esports gelang Zeus, der auch hier Teamkapitän ist das kleine Wunder. Laut seinem Team und auch sichtbar für die Fans von Counter-Strike: Global Offensive bewies Zeus eine unglaubliche Stärke und Motivationskraft, die den Rest des Teams immer wieder zu Höchstleistungen antrieb. Doch auch er selbst konnte sich im Finale als der Spieler mit den meisten Abschüssen und Abschusshilfen präsentieren.

Solch eine Leistung kann das alte Team von Teslenko nur neidisch machen. Na’Vi ist nämlich bei diesem Turnier nicht einmal über die Gruppenphase hinausgekommen und hatte somit nicht einmal ansatzweise eine Chance auf den Pokal.

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