Dying Light – Vorläufige Blitzindizierung seitens des BPjM

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Die Indizierung von Dying Light schwebte bereits seit einiger Zeit wie ein Herakles-Schwert über dem Entwickler Techland. Wie es scheint ist dieses Schwert nun erst einmal heruntergefallen und hat den Shooter erwischt. Die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien hat das Game in einem Schnellverfahren vorläufig indiziert. Wie das Zensurportal schnittberichte.com bekannt gegeben hat, ist Dying Light dabei auf die Liste A gesetzt worden. Das bedeutet, dass Händler offiziell keine Werbung für das Verkaufen des Spieles, auch unter der Theke, machen dürfen. Eine Platzierung auf Liste B, hätte sogar Beschlagnahmung und den gänzlichen Verbot des Vertriebs des Spieles innerhalb von Deutschland bedeutet. Eine Zuwiderhandlung hätte dann strafrechtliche Konsequenzen für Verkäufer und Käufer gehabt.

Die Indizierung ist zur Zeit vorläufig und dient dazu, den Shooter noch einmal durch die Mangel der Jugendschützer zu drehen. Dass Dying Light allerdings von der Indizierungsliste genommen und doch noch eine Freigabe der USK erhalten wird, ist jedoch an dieser Stelle mehr als nur zweifelhaft, vor allem, da diese sogenannte Blitzindizierung nur sehr selten von den Behörden durchgeführt wird. Einziger Zweck dieser Maßnahme ist es, einen problematischen Titel für Jugendliche, zügig aus dem Handelsverkehr zu entfernen.

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