Hearthstone – Balance-Änderungen mit Patch 6.1.3

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Hearthstone
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Seit einigen Wochen können wir in Hearthstone das Abenteuer Karazhan erleben, mit Karazhan kamen jedoch neue Karten, die das Spielgeschehen wieder mächtig durcheinander gewirbelt haben. Da die Entwickler nie alle Variationen von vornherein nachspielen können, werden auch sie teilweise von der Meta überrascht. Dieses ist nach dem Release der Karten von Karazhan passiert, und die logische Konsequenz ist jetzt ein Balancing-Patch.

Das Update 6.1.3 wird einiges in der Meta zurechtbiegen und laut Entwickler Blizzard Entertainment vor allem die Karten des Schamanen, Kriegers und Jägers treffen. Doch auch Yogg-Saron wird leicht von der Nerf-Keule getroffen.

Im einzelnen wird der Schamane etwas bei der Karten „Waffe des Felsbeißers“ und „Totemiker der Tuskarr“ an Stärke einbüßen. Während die Felsbeißer-Karte einen künftig einen Manapunkt mehr kosten wird, kann der Totemiker nur noch ein zufälliges Basistotem beschwören.

Beim Jäger hat es die Karte Ruf der Wildnis erwischt, diese wird künftig 9 statt 8 Punkte kosten. Beim Effekt ändert sich allerdings nichts, immer noch werden alle drei Begleiter gerufen.

Hinrichten beim Hearthstone Krieger wird künftig zwei statt einem Manapunkt kosten, und Sturmangriff schlägt zwar mit nur einem Manapunkt statt drei zu Buche, allerdings erhält der Diener keine +2 Angriff und darf in der Runde auch keinen Helden mehr angreifen.

Neben der neutralen Karte Yogg-Saron, die aufhört zu zaubern, wenn sie sich selbst zerstört, gesilenced oder in die Hand des Spielers zurückkehren lassen hat, hat es auch den Ruchlosen Unteroffizier erwischt. Diesem haben die Entwickler einen Angriffspunkt geklaut.

Alle Details zu den kommenden Hearthstone Änderungen, könnt ihr auch auf der offiziellen Webseite des Kartenspiel nachlesen.

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