Hearthstone – Das Jahr des Raben angekündigt

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Im richtigen Leben feiern wir das Jahr des Hundes, doch bei Hearthstone ist von einem Hund weit und breit nichts zu sehen. Ein anderes Tier steht Pate für das angekündigte neue Gaming-Jahr. Der Rabe breitet seine Flügel aus und bringt den Fans des Sammelkartenspiels verschiedene Neuerungen und Änderungen.

Den Anfang macht Lunara, die Tochter eines Halbgottes und Enkelin einer Göttin mischt als Druidin die Hearthstone Taverne auf. Wer sich die neue Druidin verdienen möchte, der muss allerdings 10 Spiele in dem Standard-Modus gewinnen.

Hier müssen sich vor allem Magier auf eine böse Überraschung einstellen. Denn die Eisblockkarte verschwindet aus dem Deck und wird in den Wild-Modus verschoben. Auch der Geschmolzene Riese und das Tiefenlichtorakel werden sich aus dem Standardmodus verabschieden. Die letztere Karte war vor allem bei den Schurken beliebt.

Des Weiteren werden wir uns wieder auf drei Erweiterungen freuen dürfen. Diese Anzahl wiederholt sich, denn bereits im Jahr 2017 hat Blizzard drei Erweiterungen für Hearthstone veröffentlicht.

Mehr Gold und selbsterstellbare Turniere in Hearthstone

Eine gute Nachricht folgt, denn Quests sollen künftig mehr Gold geben. Wir können also schneller neue Kartenpakete kaufen. Die Aufgaben, die bisher 40 Gold eingebracht haben, werden künftig 50 Gold abwerfen und dabei einfachere Gewinnbedingungen besitzen.

Neu sind außerdem selbst erstellbare Turniere. So kann man im Jahr des Raben mit seinen Freunden spannende Wettkämpfe ausrichten und dabei auf ein professionelles Turnier-Tool zurückgreifen. Die Zuweisung der Gegner erfolgt dann über Blizzard. Des Weiteren ist die Veränderung der Decks im laufenden Turnier nicht möglich. Wer als Turnierersteller etwas die Fairness verbiegen möchte, hat demnach Pech gehabt.

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