Overwatch – Smurfing stört nicht

Entwickler Blizzard Entertainment hat eine klare Meinung zu dem sogenannten Smurfing. Auch wenn sich ein Teil der Community darüber beschwert, Handlungsbedarf gibt es für die Verantwortlichen in dieser Hinsicht nicht. Das angesprochene Problem ist nämlich überhaupt nicht existent, laut Blizzard.

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Overwatch
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Es gibt sie wohl überall, und auch bei Overwatch sind Smurfaccounts immer wieder ein Phänomen, durch das sich einige Spieler gestört fühlen. Auf den offiziellen Foren des Shooters beschwert sich zurzeit ein Teil der Community über eben diese Smurfer. Unter diesem Begriff versteht man einen zweiten Account. Meistens machen sich starke Spieler einen solchen Account und dominieren mit diesem die anderen Spieler. Dieses kann jedoch für die schwächeren auf der Ladder durchaus zu Frust führen.

Auch in Overwatch ist nach Meinung einiger Fans solch ein Problem zu beobachten. Teilweise wird sogar von einer Plage gesprochen. Die erhoffte Unterstützung von Entwickler Blizzard Entertainment gibt es jedoch nicht. Denn laut Jeff Kaplan würde das Problem gar nicht existieren, beziehungsweise sich nicht auf andere Spieler auswirken.

Als Erklärung gibt Kaplan einen Stream an, den er sich mit einigen Blizzard Mitarbeitern angeschaut und analysiert hat. Demnach würde ein Smurf, dank des Overwatch Matchmakings, in einer geringen Zeit so eine hohe MMR aufbauen, dass ein Trollen von schwächeren Spielern gar nicht möglich sei. Die Smurfs würden schlicht und ergreifend schnell aus der niedrigeren Wertung verschwinden. Rund 15 Matches brauchen solche Spieler im Durchschnitt, um wieder auf ihrem eigenen Level zu landen.

Ob das die Kritiker tatsächlich besänftigt, ist jedoch zweifelhaft.

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