PUBG – Hohe Spielerzahlen sorgen für Serverproblem

Laut Entwickler Bluehole Studio gibt es eine ganz logische und erschreckend einfache Erklärung für die derzeitigen Serverprobleme von Playerunknown’s Battlegrounds. Demnach sind die Spielerzahlen schuld an den schwächelnden Servern. Diese sind schlicht und ergreifend überlastet. An einer Lösung wird jedoch bereits gearbeitet.

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PUBG
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Hohe Spielerzahlen sind an sich ein riesiger Maßstab für den Erfolg und sollten somit sowohl für die Spieler, als auch für die Entwickler ein Grund zu feiern sein. Im Fall von PUBG macht der Erfolg den Entwicklern allerdings Kopfzerbrechen. Der Grund hierfür sind die Serverprobleme, mit denen der Shooter im Moment zu kämpfen hat.

Entwickler Bluehole Studio erklärt nun die Probleme ziemlich einfach. So haben die Entwickler schlicht und ergreifend nicht mit einem solchen schnellen Wachstum gerechnet und deshalb nicht ordentlich vorgesorgt. Im Endergebnis bedeutet das, dass die zur Verfügung stehende Infrastruktur einfach komplett überlastet ist. Die Cloud-Server können sich kaum mehr auf den Beinen halten und geben deshalb ein SOS-Signal heraus.

Für PUBG bedeutet dies, dass neue Server hermüssen. Das Team signalisierte, dass man bereits an stärkeren und größeren Servern arbeite. So finden bereits Gespräche mit den Providern statt und es soll eine schnelle Lösung her. Wann diese jedoch tatsächlich die Spieler erreicht, das ist an dieser Stelle noch unklar. PUBG Fans müssen sich deshalb noch in Geduld üben und den Lag so nehmen wie er ist.

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