PUBG – Mehr als 1,5 Millionen Cheater gesperrt

Die zuständigen PUBG Entwickler gehen weiterhin mit voller Härte gegen Cheater in dem Battle-Royale Shooter vor. Inzwischen sind über 1,5 Millionen Cheater identifiziert und gesperrt worden. An dieser Stelle ist der Kampf natürlich nicht vorbei.

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PUBG
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Wie in jedem Spiel so ist auch bei Playerunknown’s Battlegrounds das Thema Cheater ein großes Problem. Denn unter den Millionen von Spielern finden sich immer wieder auch schwarze Schafe, die sich durch verschiedene Hacks und Cheat-Tools diverse Vorteile verschaffen können. Wer es eben nicht mit Können meistern kann, der investiert halt Echtgeld und lässt sich auf fragwürdige Technik ein. Doch das bedeutet auch, dass man schnell auf dem Radar der Entwickler aufleuchtet und diese verstehen bei dem Thema „Cheating“ überhaupt keinen Spaß.

In PUBG wird nämlich kurzer Prozess gemacht, wenn man als Cheater erwischt und identifiziert wird. Inzwischen konnte das Team über 1,5 Millionen Cheater ausfindig machen. Die betroffenen Accounts wurden übrigens bereits gesperrt und sollten somit keinen weiteren Schabernack treiben. Doch üblicherweise können von diesen Spielern auch neue Accounts angelegt werden. Die Entwickler wird es wohl freuen, denn das bedeutet eine weitere verkaufte Kopie von PUBG. Wer aus den Fehlern allerdings nicht lernt, der wird wohl auch seinen neuen Account verlieren.

Für die Community bedeutet das, dass insgesamt 6% aller Spieler als Cheater identifiziert wurden und an dieser Stelle wird auch kein Halt gemacht. Die Entwickler möchten weiterhin mit voller Härte gegen Cheater durchgreifen. Schließlich soll PUBG auf Dauer eine faire Atmosphäre ausstrahlen.

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