Pokémon Go – Fest spült ordentlich Geld in die Kasse von Niantic

Genervte Fans, ein desaströses und chaotisches Geburtagsevent und ein Shitstorm in den sozialen Netzwerk. Trotz dieser Ereignisse rund um Pokémon Go, kommt Entwickler Niantic wohl vor Lachen nicht mehr aus dem Keller raus. Grund hierfür, rund 5,8 Millionen US-Dollar, die Fans im Sipel am Tag des Events ausgegeben haben.

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Pokémon Go
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Schaut man auf das Geburtstagsevent von Pokémon Go in Chicago, gibt es an sich nur ein Wort, wie man dieses beschreiben kann: PR-Desaster. Entwickler Niantic wurde, wie schon zu Release des Titels, von dem Ansturm des Fans überrascht und hatte die Infrastruktur überhaupt nicht im Griff. Verärgerte Fans vor Ort und an den Bildschirmen vor den Live-Streams waren das Resultat.

Nun könnte man meinen, dass sich dieses Desaster auch finanziell negativ auf Pokémon Go ausgewirkt hat, doch mitnichten. Denn ganz im Gegenteil zu dieser Annahme, war der Sonntag, der augenscheinlich umsatzstärkste Tag in der Geschichte von Pokémon Go. Die Fans gaben insgesamt rund 5,8 Millionen US-Dollar im Ingame-Store des Titels aus. Das gab nun das Marktforschungsunternehmen Sensor Tower bekannt. Doch der Umsatz hängt tatsächlich nicht mit dem schiefgegangenen Event zusammen, sondern lässt sich auf die zwei legendären Pokémon zurückführen, die ab Sonntag die Augmented Reality von Pokémon Go unsicher machen.

Tatsächlich scheint es so, als der Hype rund um die App wieder etwas zurückkommt. Schaut man sich draußen um, entdeckt man nämlich wieder kleinere Gruppen von Menschen, die an bekannten Arena-Orten auf Pokémon Jagd gehen und an Raids teilnehmen. Wie es scheint, hat sich Niantic wieder ein Stück Grundfläche zurückerobert. Man kann jedoch nur hoffen, dass die zukünftigen Events besser geplant werden.

 

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