Rainbow Six: Siege – Große Bannwelle gegen Cheater

Eine weitere Wellte an Banns hat die virtuelle Welt von Rainbow Six: Siege heimgesucht. Rund 1300 Konten wurden gespielt, da die Besitzer des Boosten überführt wurden. Die Banns sind allerdings nur temporär.

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Rainbow Six: Siege
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Wenn man nicht so viel Zeit hat, jedoch genügend Kleingeld besitzt, dann kann man sich in der Welt von Rainbow Six: Siege jemanden anheuern, der den eigenen Account hochlevelt. Auf diese Dienstleistung haben wohl tatsächlich einige Spieler zurückgegriffen und das ist nun wie ein Bumerang zurückgekommen. Denn Entwickler Ubisoft hat durchgegriffen.

Bereits vor einigen Tagen kündigte Ubisoft an, dass Boosting in Rainbow Six: Siege illegal sei und man diese Aktivitäten verfolgen werde. Innerhalb der letzten Woche wurden so rund 1300 Spieler gesperrt. Die Sperre ist allerdings temporär und soll diese Spieler zum Nachdenken bringen. Ubisoft versichert dabei, dass es nur eine Übergangslösung ist. Weitere Maßnahmen sollen noch genauer ausgearbeitet werden und auch automatisch greifen.

Des Weiteren werden nicht nur die Täter bestraft, sondern die Opfer belohnt. Spieler, die gegen solche Art von Gegnern antreten, sollen laut Ubisoft in Zukunft einen Ausgleich bekommen und somit entschädigt werden. Wie das Ganze aussehen wird, ist allerdings noch nicht ganz klar.

Was die Sicherheit der Konten angeht, so möchte Ubisoft in der nächsten Zukunft eine Zwei-Faktor-Authentifizierung der Konten einführen. Damit werden allerdings nicht nur die Konten geschützt, sondern die Spieler haben es schwieriger ihre Kontoinformationen an Dritte zu geben.