StarCraft 2 – War Chest bringt neue Skins

Entwickler Blizzard Entertainment hat drei neue, exklusive Skinpakete mit dem Namen War Chests angekündigt. Diese sollen uns zusammengefasst über 70 verschiedene kosmetische Gegenstände bringen. Doch das Ganze hat einen Haken, denn diese Gegenstände müssen wir nach dem Kauf erst einmal freispielen. Dabei haben wir allerdings nur ein eingeschränktes Zeitfenster.

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StarCraft 2 War Chest
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Im Rahmen der diesjährigen BlizzCon wird auch die StarCraft 2 Weltmeisterschaft abgehalten werden. Insgesamt stehen hierbei 500.000 US-Dollar im Preispool bereit. Doch die Fans des Titels können dafür sorgen, dass noch 200.000 US-Dollar hinzukommen. Entwickler Blizzard Entertainment führt zu diesem Zweck die sogenannte War Chest ein, eine Kiste mit insgesamt über 70 kosmetischen Gegenständen.

Die Kiste wird grundsätzlich in drei Teile geteilt. Jeder Teil ist dabei für 9,99 US-Dollar zu erwerben. Für alle drei Teile sind 24,99 US-Dollar fällig. Für das investierte Geld bekommen die Spieler direkt einige Gegenstände freigeschaltet, weitere Gegenstände werden nach und nach freigeschaltet. Doch dafür müssen die Spieler einiges an Zeit investieren. Die Freischaltung erfolgt nämlich mit dem Sammeln der Erfahrung und dem Absolvieren der Matches. Man kann alle Teile der StarCraft 2 War Chest gleichzeitig leveln, so dass man hier eine Zeitersparnis erlangen kann. Für Fans des Titels warten nicht nur Skins, sondern auch Portraits und Emojis in der Kiste. Jeder Rasse von StarCraft 2 kriegt einen Teil der War Chest.

Das Event läuft noch bis zur BlizzCon 2017, bis dahin hat man auch Zeit, um die Gegenstände freizuschalten. 25 Prozent des Erlöses werden dabei in die Saison 2017/2018 investiert. Die ersten gesammelten 200.000 US-Dollar unterstützten den Preispool der Weltmeisterschaft.

Wer an dieser Stelle eine Parallele zu dem The International Turnier von Dota 2 sieht, der täuscht sich nicht. Valve nutzt das System bereits seit einigen Jahren. Doch bei Dota 2 gibt es keine Deckelung auf den Preispool, dadurch liegt der diesjährige Preispool bereits bei über 20.000 Millionen US-Dollar.

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